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Alles bleibt anders

Veröffentlichungsdatum

22.08.2022

Lernwelt Hochschule 2030

Autor:innen

Ralf Tegtmeyer

Inhalt

25 Jahre nach dem ersten Aufsatz zum Shift from „Teaching to Learning“ und nach zehn Jahren Qualitätspakt Lehre hat die Lehre durch die „erzwungene“ Digitalisierung im Kontext der COVID-19-Pandemie immense neue Impulse erhalten. Dabei steht inzwischen die Frage im Vordergrund „Was benötigt die/der Lernende?“ und vielleicht auch „Was benötigt die/der Lehrende?“. Bis vor kurzem wurde Digitalisierung eher unter der Perspektive „Was ist (technologisch) möglich?“ gesehen. Auch die Studierenden haben – befördert durch die Digitalsemester – andere Ansprüche entwickelt, sowohl an das digitale Angebot als auch an die Ausstattung der Hochschulen an Flächen und deren Ausgestaltung für die Präsenzzeiten.
Wie wirken sich die genannten Impulse für die Lehre auf das Lernen und die Lernwelt aus? Welche längerfristigen Entwicklungen sind zu beobachten? Und: Können solche disruptiven Veränderungen „vorausgeahnt“ werden?
Angesichts zahlreicher solcher Ereignisse in den letzten 15 Jahren – siehe die Nuklearkatastrophe von Fukushima, COVID-19-Pandemie, iPhone, E-Auto von Tesla, Streaming-Dienste, Brexit, russischer Überfall auf die Ukraine  – wissen wir, dass solche Game Changer nahezu jedes Jahr eintreten, mit mehr (technologische Entwicklungen) oder weniger Vorlauf- und Reaktionszeit (Katastrophen). Nicht alle werden die Hochschulen direkt betreffen. Aber viele werden auch über die Studierenden, Lehrenden, Forschenden sowie Verwaltungsmitarbeitenden die Hochschule zum reagieren zwingen. Und: Auch künftig werden disruptive Veränderungen, wenn nicht „Sprunginnovationen“ so doch sprunghafte Entwicklungen befördern oder auch erfordern.
Der Beitrag „Alles bleibt anders“ im Sammelband Lernwelt Hochschule 2030 beschreibt auf Grundlage einiger aktueller Studien mögliche Entwicklungen und geht auch auf die baulichen Gegebenheiten, da diese die (physische) Lernwelt maßgeblich mitbestimmt.

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